Orthopädie erleben - minimalinvasive Hüfte
Am 5. Mai 2026 laden wir Sie herzlich zu unserer Infoveranstaltung „Orthopädie erleben - minimalinvasive Hüfte“ ein.
05.05.2026, 17:30 Uhr - 05.05.2026 Willibrord-Saal kostenlos
Ramin Cordis
Leiter des Zentrums für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie
Fuß- und Sprunggelenkzentrum
St. Willibrord-Spital Emmerich
Willibrordstraße 9
46446 Emmerich am Rhein
Ambulanz
Sprechstunden:
montags und donnerstags,
09:00 - 16:00 Uhr
freitags, 09:00 - 12:00 Uhr
Tel.: 02822 73-1710
Fax: 02822 73-1108
fusszentrum-emmerich(at)kh-emmerich.de
Síe finden uns im Gebäude B, 1. OG
Im Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie des St. Willibrord-Spitals werden gemäß den Richtlinien der DAF (Deutsche Assoziation für Fuß- und Sprunggelenk) alle angeborenen und erworbenen Fußveränderungen vom Säugling bis zum Erwachsenen umfassend behandelt – konservativ wie auch operativ. Dies betrifft sowohl das Skelett als auch das Weichteilgewebe des Fußes. Im Fußzentrum Emmerich werden pro Jahr etwa 270 Operationen vorgenommen.
weiterlesenDas Zentrum gibt den Patienten die Gewissheit, dass die medizinische Qualität und das patientenorientierte Handeln standardisiert und damit strengen Richtlinien unterworfen sind. Dies betrifft sowohl die Zusammenarbeit innerhalb des Zentrums als auch die Abstimmungen bei stationärer und ambulanter Behandlung. Durch stetigen Wissensaustausch gewährleistet das Zentrum eine gleichwertige Kompetenz aller Behandelnden und Pflegenden.
Das Zentrum ist der Abteilung für Allgemeine Orthopädie angegliedert und wird von Oberarzt Ramin Cordis geleitet. Zweiter Hauptoperateur ist Oberarzt Dr. Karsten Schmidt.
Gebündelte Kompetenz für eine zielgerichtete und individuelle Patientenversorgung: Dies gewährleisten die medizinischen Zentren des St. Willibrord-Spitals. Hier werden sämtliche Leistungen in Medizin, Pflege, Beratung und Betreuung, die für die Behandlung erforderlich sind, zusammengefasst und koordiniert. Die Patienten profitieren von schnellerer Diagnosestellung und fachübergreifendem Know-how.
An diesem umfassenden Netzwerk sind nicht nur Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten beteiligt, sondern auch niedergelassene Ärzte und - je nach Bedarf - weitere Experten aus dem eigenen Haus und externe Kooperationspartner.
Ziel der modernen Fußchirurgie – wie sie im St. Willibrord-Spital betrieben wird – ist die individuelle, differenzierte und schmerzarme Vorgehensweise. Sie schont Gelenke und Weichteile, stellt die mechanisch korrekte Belastung wieder her und sichert die Korrektur langfristig. Dabei steht dem versierten Operateur ein weit reichendes Spektrum operativer Verfahren zur individuellen Lösung einer jeden Fehlstellung zur Verfügung.
Zum Einsatz kommen:
Angeborene Erkrankungen
Hier spielt insbesondere der kindliche Knick-Senk- (Platt)fuß eine bedeutende Rolle. Hier wird gemäß dem aktuellen Trend mittels Kalkaneus-Stop-Schraube behandelt. Auch der frühkindliche, angeborene Spreizfuß mit Hallux valgus wird z. B. therapiert. Im Rahmen der neuropädiatrischen Sprechstunde im Verbund mit dem Marien-Hospital Wesel, Partnerkrankenhaus unter dem Dach der pro homine, wird der Fuß in Zusammenarbeit zwischen Orthopäden, Kinderärzten, Physiotherapeuten und Orthopädietechnikern begutachtet und den oftmals neurologisch schwer kranken Kindern ein Therapiekonzept erstellt.
Erworbene Erkrankungen
Hierzu zählen:
In diesen Fällen werden alle gängigen modernen fußchirurgischen Verfahren angewandt. Dies gilt ebenso für Zustände nach Voroperationen.
Darüber hinaus besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Orthopädietechnik. Ganganalysen und eine umfassende Hilfsmittelbereitstellung werden vorgehalten. Im Rahmen der
speziellen Fuß-Sprechstunde erfolgt neben den operativen Empfehlungen eine weitreichende Beratung zu konservativen Aspekten wie Einlagen, Schuhversorgungen und -zurichtungen. Weitere Gesichtspunkte sind die Ernährung, das Gewicht sowie die berufl ichen und sportlichen Belastungen.
Postoperative Versorgung
Wesentlicher Aspekt der modernen Fußchirurgie ist auch die Auseinandersetzung mit den postoperativen Schmerzen und der postoperativen Mobilität. Ein zum Ende der Operation gesetzter Fußblock (Leitungsanästhesie mit einem lang wirksamen, lokalen Betäubungsmittel) gewährleistet die Schmerzarmut und eine postoperativ angepasste Versorgung mit Schmerzmitteln. Postoperative Hilfsmittel zur frühzeitigen Wiederaufnahme des beidbeinigen Laufens verbessern die Mobilität.
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Koloproktologie und Thoraxchirurgie
Dr. med. Jochen Heger
Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Koloproktologie und Thoraxchirurgie
Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Prof. Dr. med. Joachim van Alst, MSc.
Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation
Dr. med. Thomas Maiworm
Kommissarischer Chefarzt der Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation
Radiologische Abteilung
Standortleiterin: Dr. med. Mariola Gorniak
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Am 5. Mai 2026 laden wir Sie herzlich zu unserer Infoveranstaltung „Orthopädie erleben - minimalinvasive Hüfte“ ein.
05.05.2026, 17:30 Uhr - 05.05.2026 Willibrord-Saal kostenlos
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11.06.2026, 17:30 Uhr - 12.06.2026 Willibrord-Saal kostenlos
Allgemeinchirurgie erleben - Leistenbrüche und Bauchdeckenbrüche
Am 2. Juli 2026 laden wir Sie herzlich zu unserer Infoveranstaltung „Allgemeinchirurgie erleben - Leistenbrüche und Bauchdeckenbrüche“ ein.
02.07.2026, 17:30 Uhr - 02.07.2026 Willibrord-Saal Kostenlos
Mit der fortschreitenden Digitalisierung im Gesundheitswesen setzt das Krankenhaus verstärkt auf moderne IT-Lösungen, um die Patientenversorgung nachhaltig zu verbessern. Das St. Willibrord-Spital in Emmerich geht nun als Innovationsführer in der Krankenhauslandschaft in Deutschland voran. Am 1. April wurde eine cloudbasierte Infrastruktur auf Basis von Microsoft Azure eingeführt.
7. März 2026: Tag der offenen Tür im St. Willibrord-Spital Emmerich Gesundheit erleben
Emmerich. Am Samstag, 7. März 2026 (10:00-17:00 Uhr), öffnet das St. Willibrord-Spital Emmerich seine Türen zum diesjährigen Tag der offenen Tür. Von moderner Medizintechnik bis zu persönlichen Gesprächen mit Expertinnen und Experten – Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreicher Tag mit exklusiven Einblicken hinter die Kulissen des Krankenhauses direkt am Rhein.
Emmerich / Goch. Das St. Willibrord-Spital Emmerich hat seine bisherige Laborstruktur neu aufgestellt und bindet seit Ende des vergangenen Jahres das Zentrallabor des Katholisches Karl-Leisner Klinikum in seine diagnostischen Prozesse ein. Ziel der Umstellung ist es, die labormedizinische Versorgung langfristig qualitativ hochwertig, effizient und zukunftssicher aufzustellen.