Wirbelsäulenchirurgie / -orthopädie / Wirbelsäulenzentrum

Gebündelte Kompetenz

Die Wirbelsäulenchirurgie und -orthopädie und das Niederrheinische Wirbelsäulenzentrum am St. Willibrord-Spital bestehen seit 25 Jahren. In der größten nicht-universitären Einrichtung dieser Art in NRW werden pro Jahr 2.500 Patienten behandelt, die Palette der Erkrankungen reicht von Nackenschmerzen bis zu Tumoren. Die Wirbelsäulenchirurgie / -orthopädie arbeitet eng mit der Orthopädie und Unfallchirurgie im eigenen Hause zusammen, so dass Kombi-Therapien unter Beteiligung beider Abteilungen möglich sind. Ziel ist es stets, dass der Patient so schnell und sicher wie möglich in seinen gewohnten Alltag zurückkehren kann.

weiterlesen

Im Mittelpunkt der Behandlung steht der Patient mit seinen Beschwerden. Nach einer ausführlichen Diagnose geht es zuallererst darum, präventiv zu beraten und konservativ zu behandeln. Eine Operation ist immer das letzte Mittel der Wahl und erfolgt in Abstimmung mit dem Patienten und ggf. auch dessen Angehörigen. Rückenschmerz kann vielerlei Ursachen haben und betrifft heute einen Großteil der Bevölkerung. Akuter Rückenschmerz bildet sich häufig auch ohne besondere Behandlungsmaßnahmen zurück, der chronische Schmerz bedarf jedoch einer differenzierten Diagnostik und Therapie. In der technischen Diagnostik kommen unter anderem Röntgen mit Funktionsaufnahmen, Computertomografie (CT), MRT (offen), Nuklearmedizin, Knochendichtemessung (DXA und Q-CT) zur Anwendung.

Tragende Säule

Die S-förmige Wirbelsäule ist die tragende Stütze des Körpers und ummantelt das Rückenmark, das sich im Wirbelkanal befindet. Beim Menschen besteht die Wirbelsäule aus 24 Wirbeln. Sie sind getrennt durch 23 Bandscheiben, die für Beweglichkeit sorgen. Die Wirbelsäule gliedert sich in fünf Abschnitte: Hals-, Brust- und Lendenwirbel sowie Kreuzbein und Steißbein.

Terminabsprachen:

Für Terminabsprachen wenden Sie sich bitte an unsere Zentralambulanz. Sie finden die Zentralanbulanz über den Eingang an der Burgstraße auf der 1. Etage im Gebäude H.

Tel.: 02822 73-7373
E-Mail Nachricht

Orthopädie erleben - minimalinvasive Hüfte

Am 5. Mai 2026 laden wir Sie herzlich zu unserer Infoveranstaltung „Orthopädie erleben - minimalinvasive Hüfte“ ein.

05.05.2026, 17:30 Uhr - 05.05.2026 Willibrord-Saal kostenlos

Zentrale Notaufnahme - Medizinischer Notfall, was nun?

Am 11. Juni 2026 laden wir Sie herzlich zu unserer Infoveranstaltung „Zentrale Notaufnahme - Medizinischer Notfall, was nun?“ ein.

11.06.2026, 17:30 Uhr - 12.06.2026 Willibrord-Saal kostenlos

Allgemeinchirurgie erleben - Leistenbrüche und Bauchdeckenbrüche

Am 2. Juli 2026 laden wir Sie herzlich zu unserer Infoveranstaltung „Allgemeinchirurgie erleben - Leistenbrüche und Bauchdeckenbrüche“ ein.

02.07.2026, 17:30 Uhr - 02.07.2026 Willibrord-Saal Kostenlos

ALLE TERMINE ANZEIGEN

Leuchtturmprojekt in der IT-Branche im Gesundheitswesen – St. Willibrord-Spital Emmerich ist das erste Krankenhaus in Deutschland in der Cloud.

Mit der fortschreitenden Digitalisierung im Gesundheitswesen setzt das Krankenhaus verstärkt auf moderne IT-Lösungen, um die Patientenversorgung nachhaltig zu verbessern. Das St. Willibrord-Spital in Emmerich geht nun als Innovationsführer in der Krankenhauslandschaft in Deutschland voran. Am 1. April wurde eine cloudbasierte Infrastruktur auf Basis von Microsoft Azure eingeführt.

7. März 2026: Tag der offenen Tür im St. Willibrord-Spital Emmerich Gesundheit erleben

Emmerich. Am Samstag, 7. März 2026 (10:00-17:00 Uhr), öffnet das St. Willibrord-Spital Emmerich seine Türen zum diesjährigen Tag der offenen Tür. Von moderner Medizintechnik bis zu persönlichen Gesprächen mit Expertinnen und Experten – Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreicher Tag mit exklusiven Einblicken hinter die Kulissen des Krankenhauses direkt am Rhein.

Perfekte Labordiagnostik - St. Willibrord-Spital Emmerich kooperiert mit dem Zentrallabor des Katholischen Karl-Leisner Klinikums

Emmerich / Goch. Das St. Willibrord-Spital Emmerich hat seine bisherige Laborstruktur neu aufgestellt und bindet seit Ende des vergangenen Jahres das Zentrallabor des Katholisches Karl-Leisner Klinikum in seine diagnostischen Prozesse ein. Ziel der Umstellung ist es, die labormedizinische Versorgung langfristig qualitativ hochwertig, effizient und zukunftssicher aufzustellen.

ALLE NEUIGKEITEN ANZEIGEN