Geriatrie erleben: Fahrtauglichkeit im Alter | St. Willibrord-Spital lädt am 13. Oktober zu Informationsveranstaltung ein
Emmerich am Rhein. Wie verändert sich die Fahrtauglichkeit im Alter? Welche gesundheitlichen Faktoren können das sichere Führen eines Fahrzeugs beeinflussen und worauf sollten ältere Menschen sowie ihre Angehörigen achten? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich die Veranstaltung „Geriatrie erleben – Fahrtauglichkeit im Alter“ am Dienstag, 13. Oktober 2026, im St. Willibrord-Spital Emmerich.
Von 17:30 bis 19:00 Uhr erhalten die Besucherinnen und Besucher im Willibrord-Saal Informationen rund um sichere Mobilität und Fahrtauglichkeit im höheren Lebensalter. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Mit dabei ist Dr. med. (Univ. Niš) Staša Ritter, Chefärztin der Klinik für Geriatrie am St. Willibrord-Spital. Sie beleuchtet das Thema aus medizinischer Sicht und geht darauf ein, welche altersbedingten Veränderungen und gesundheitlichen Einschränkungen die Fahrtauglichkeit beeinflussen können. Dabei steht auch die Frage im Mittelpunkt, wie die eigene Mobilität möglichst lange sicher erhalten werden kann.
Ergänzt wird das Programm durch Fachbeiträge der Polizei Kreis Kleve und der Verkehrswacht Kreis Kleve e.V.. Sie informieren über Verkehrssicherheit, typische Risiken im Straßenverkehr und geben praktische Hinweise für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr im höheren Lebensalter.
Die Veranstaltung richtet sich an ältere Menschen, Angehörige und alle Interessierten, die sich frühzeitig und umfassend mit dem Thema Fahrtauglichkeit im Alter auseinandersetzen möchten.
Veranstaltung auf einen Blick
- Dienstag, 13. Oktober 2026
- 17:30 bis 19:00 Uhr
- Willibrord-Saal
- St. Willibrord-Spital Emmerich
- Die Teilnahme ist kostenfrei.
Das St. Willibrord-Spital freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.
Über das St. Willibrord-Spital Emmerich
Das St. Willibrord-Spital Emmerich ist seit mehr als 175 Jahren ein leistungsfähiges Krankenhaus im Herzen von Emmerich direkt am Rhein. Das Haus verfügt über sieben Fachabteilungen und sieben medizinischen Zentren. Jährlich werden etwa 9.000 Patientinnen und Patienten stationär und ca. 18.000 ambulant behandelt.